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Datenverarbeitungszentrum

Ein Datenverarbeitungszentrum (Abk.: DVZ) war eine Form von Rechenzentren in der DDR. Im Gegensatz zu den firmeneigenen Rechenzentren übernahmen sie Abrechnungs- (Datenerfassung, Datenverarbeitung, Archivierung) oder Softwareentwicklungsaufgaben für Firmen und staatliche Einrichtungen, die keine eigenen Rechenzentren besaßen. Meist waren sie in den Bezirksstädten angesiedelt. Sie waren zusammengeschlossen in der VVB Datenverarbeitung, ab 1980 im Kombinat Datenverarbeitung.2 From the German Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Last updated Oct 21, 2026.

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