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Intercor VEB Inneneinrichtungskombinat Berlin

Intercor VEB Inneneinrichtungskombinat Berlin is a former Berlin company (1969-1995).1

intercor – VEB Inneneinrichtungskombinat Berlin wurde am 1. Januar 1969 aus den drei Betrieben VEB Edelholzbau Berlin (Fruchtstraße 37), VEB Raumkunst Berlin (Kopernikusstraße 35) und VEB Innenbaukunst Eichwalde gebildet. Später kamen weitere Betriebe dazu, so dass 1986 etwa 700 Beschäftigte im Kombinat tätig waren. Die Kombinatsleitung hatte ihren Sitz im Werkteil I (Kopernikusstraße), das Exportbüro seinen in Eichwalde. Das Kombinat arbeitete an der Inneneinrichtung so bekannter Objekte wie Fernsehturm Berlin, Hotel Stadt Berlin am Alexanderplatz, Palais Unter den Linden mit Schinkelklause, Planetarium, Deutsches Theater, Es wurde In Moskau, Baku, Sotschi, Leningrad und Tallinn gearbeitet, aber auch in Karlsruhe, Köln, Lübeck und vielen anderen Städten. Für eine betriebliche Ausbildung wurde gesorgt. Die 1973 gegründete Betriebssportgemeinschaft (BSG Intercor) besteht noch heute als SSV Intercor. 1988 wurde in Marzahn, Straße 13 eine neue Produktionsstätte geschaffen. 1989–1990 erfolgte der Umzug des Kombinats nach Marzahn. Die Treuhand betrieb ab Ende 1991 den Verkauf der Firma. Die Ende 1992 gegründete intercor GmbH mit ca. 90 Beschäftigten ging 1995 in Konkurs.2 From the German Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Last updated Oct 21, 2026.

Overview

Jan 1, 1969Founded1
  • Industryfurniture construction1
  • HeadquartersBerlin, East Germany1
  • Legal formVolkseigener Betrieb1

Timeline

  1. Apr 1995Dissolved Dissolved1
  2. Jan 1, 1969Founded Founded1

Sources

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