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Rote Presse Korrespondenz

Rote Presse Korrespondenz is a German magazine founded in 1969.1 It ceased to exist in 1975.1

Die Rote Presse Korrespondenz (RPK) war ein wöchentlich erscheinendes Blatt in Berlin (West) der außerparlamentarischen Gruppen, die sich selbst im Gegensatz zu Moskau-orientierten Gruppen als „antirevisionistisch“ verstanden. Im Laufe ihrer Entwicklung mutierte sie zum Organ des maoistisch orientierten KSV (Kommunistischen Studentenverband). In der ersten Nummer (22. Februar 1969) gab die RPK eine Gründungserklärung ab: Warum eine neue Korrespondenz? Sie richtete sich gegen den Berliner Extra-Dienst, der von ehemaligen Spiegel-Journalisten Carl L. Guggomos und Walter Barthel herausgegeben wurde und eine gemäßigte realsozialistische Linie verfolgten. Die beiden waren vorher selbst aktiv im SDS und Republikanischer-Club-Mitbegründer, wurden aber später als MfS- bzw. Doppelagent enttarnt. In der ersten Redaktion waren noch verschiedene Organisationen vertreten: Ad-hoc-Gruppen an den Hochschulen, Berufsbasisgruppen im Republikanischen Club Berlin, Betriebsbasisgruppen, Internationales Nachrichten- und Forschungsinstitut (INFI), Zentraler Ermittlungsausschuss der AStA FU und TU (Justizkampagne). Erst mehr als ein Jahr später verengte sich das Spektrum auf das der maoistischen KPD/AO.2 From the German Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Last updated Oct 21, 2026.

Overview

Feb 22, 1969Founded1

Timeline

  1. Nov 1975Dissolved Dissolved1
  2. Feb 22, 1969Founded Founded1

Sources

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